Best Practice Projekte
Digital Music Education and Training (DMET)
Sparte:
Musik
Organistor:
mica – Music Information Center Austria (Wien)
Mitorganistoren:
IMPALA – Independent Music Companies Association (B)
IMZ – International Music & Media Centre (Ö)
Music Centre Slovakia (SK)
Institute for Research on Music and Acoustics (GR)
Polish Music Information Center (PL)
IMZ – International Music & Media Centre (Ö)
Music Centre Slovakia (SK)
Institute for Research on Music and Acoustics (GR)
Polish Music Information Center (PL)
Dauer:
03.10.2005 - 03.10.2008
EU-Zuschuss:
652.268 Euro
Das mica vermittelt als Servicezentrum und unabhängige Experten- Organisation Informationen, Praxiswissen und Impulse für alle Akteure des zeitgenössischen Musiklebens. Das mica agiert auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene im Dienst der österreichischen Kulturschaffenden und ist als Mitglied der International Association of Music Information Centres (IAMIC) Teil des weltweiten Netzwerks der Musikinformationszentren.
Bereits in der Pionierphase des Programms KULTUR 2000 wurde unter der Federführung des mica der „European Music Navigator“ entwickelt, der mit Unterstützung der Europäischen Union zu einem Musikportal für Musik-schaffende, aber auch für ein weltweites Publikum aufgebaut wurde. Das Portal www.musicnavigator.org wurde im April 2003 lanciert und erschließt umfangreiche Informationen zu heutigen Musikrepertoires aller Genres, Inhalten, deren InterpretInnen und Fachwissen im Allgemeinen.
Aufbauend auf den Erfahrungen des ersten EU-Projekts und vor dem Hintergrund des tiefgreifenden Strukturwandels des Musiksektors startete 2005 das zweite vom mica koordinierte Projekt „DMET – Digital Music Education and Training“.
Viele Musikschaffende sind noch nicht auf Vermarktungsmöglichkeiten vorbereitet, die das Internet und zunehmend auch mobile Dienste schaffen. DMET hat sich zum Ziel gesetzt, ein Curriculum zum Thema digitale Musikwirtschaft für professionelle Musikschaffende zu entwickeln und zu implementieren.
Langfristige Ziele dieses dreijährigen Projekts sind die Stärkung europäischer Musikschaffender (AutorInnen, KomponistInnen, InterpretInnen, ProduzentInnen) sowie eine bessere Ausrichtung auf die Anforderungen des Musikmarkts in den Curricula der Bildungswege zukünftiger Musikprofis (Universitäten, Konservatorien und Musikschulen). Im ersten Jahr des Projekts wird der aktuelle Informationsstand über die digitale Musikwirtschaft und damit zusammen-hängender Bildungsangebote erhoben. Das zweite Jahr steht im Zeichen des Trainings für den Umgang mit digitaler Musikdistribution und Selbstvermarktung sowie der Definition der Curricula. Im dritten Jahr sollen Kooperationen geknüpft, das Curriculum in Bildungswege integriert und schließlich Zertifizierungsmöglichkeiten geschaffen werden.
Bereits in der Pionierphase des Programms KULTUR 2000 wurde unter der Federführung des mica der „European Music Navigator“ entwickelt, der mit Unterstützung der Europäischen Union zu einem Musikportal für Musik-schaffende, aber auch für ein weltweites Publikum aufgebaut wurde. Das Portal www.musicnavigator.org wurde im April 2003 lanciert und erschließt umfangreiche Informationen zu heutigen Musikrepertoires aller Genres, Inhalten, deren InterpretInnen und Fachwissen im Allgemeinen.
Aufbauend auf den Erfahrungen des ersten EU-Projekts und vor dem Hintergrund des tiefgreifenden Strukturwandels des Musiksektors startete 2005 das zweite vom mica koordinierte Projekt „DMET – Digital Music Education and Training“.
Viele Musikschaffende sind noch nicht auf Vermarktungsmöglichkeiten vorbereitet, die das Internet und zunehmend auch mobile Dienste schaffen. DMET hat sich zum Ziel gesetzt, ein Curriculum zum Thema digitale Musikwirtschaft für professionelle Musikschaffende zu entwickeln und zu implementieren.
Langfristige Ziele dieses dreijährigen Projekts sind die Stärkung europäischer Musikschaffender (AutorInnen, KomponistInnen, InterpretInnen, ProduzentInnen) sowie eine bessere Ausrichtung auf die Anforderungen des Musikmarkts in den Curricula der Bildungswege zukünftiger Musikprofis (Universitäten, Konservatorien und Musikschulen). Im ersten Jahr des Projekts wird der aktuelle Informationsstand über die digitale Musikwirtschaft und damit zusammen-hängender Bildungsangebote erhoben. Das zweite Jahr steht im Zeichen des Trainings für den Umgang mit digitaler Musikdistribution und Selbstvermarktung sowie der Definition der Curricula. Im dritten Jahr sollen Kooperationen geknüpft, das Curriculum in Bildungswege integriert und schließlich Zertifizierungsmöglichkeiten geschaffen werden.